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New England
So 06.04. – Sa 05.07. | 14 Tage | 2 Erwachsene
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New England Urlaub

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Kurzinfos

  • Sprache: Englisch
  • Einwohnerzahl Boston: ca. 636.479
  • Flugzeit: ca. 10 h
  • Ortszeit: MEZ - 6 h
  • Währung: US-Dollar

New England ist die Geburtsstätte der USA. In keiner anderen Region der USA gibt es mehr Geschichte, Kultur und Natur zu entdecken

New England hat für jeden Geschmack etwas zu bieten: Besuchen Sie Boston und lernen Sie die amerikanische Geschichte kennen oder entdecken Sie die Naturschönheiten Amerikas in Maine, New Hampshire oder Vermont.

Die beste Reisezeit für Connecticut und Maine sind Frühling und Herbst. Die Temperaturen sind mild und das Niederschlagsrisiko gering. Massachusetts, New Hampshire und Vermont bieten sich im Sommer von Juni bis September an. Rhode Island ist im Frühjahr und Herbst ein geeignetes Reiseziel.

New England Karte

Google Map von New England
(Positionsangaben ohne Gewähr)

Orte in New England

Bilder New England

  • Vermont © Richard Cavalleri / shutterstock.com
  • Typisch weiße Kirche in New England © Erika Cross / shutterstock.com
  • New Hampshire am Piscataqua Fluss © Jo Ann Snover / shutterstock.com

Maine prägen dichte Wälder und klare Seen, New Hampshire und Vermont sind bekannt für ihre bergigen Landschaften. In Massachusetts liegt Boston, die älteste Stadt Amerikas. Weiße Sandstrände säumen die kilometerlange Küste von Connecticut, Rhode Island bezaubert mit malerischen Hafenstädten. Die Neuenglandstaaten sind auch für ein ganz besonderes Naturphänomen bekannt: Im sogenannten Indian Summer, also in den trockenen, warmen Herbstmonaten, verwandeln sich die Laubwälder in eine bunte Farbenpracht.

Boston: Die Wiege der Freiheit

  • Boston ist der ideale Ausgangspunkt für eine Neuenglandreise. Die Geschichte Amerikas kann man auf dem Freedom Trail kennenlernen, der auf rund vier Kilometern 16 historische Sehenswürdigkeiten verbindet: Der Weg beginnt am Boston Common, dem ältesten Park der USA, und endet am Bunker Hill Monument, das an den Unabhängigkeitskrieg erinnert. Unterwegs passieren Besucher den Gouverneurssitz Massachusetts State House sowie die geschichtsträchtigen Kirchen Park Street Church und Old South Meeting.

  • Westlich von Boston beeindruckt Cape Cod mit Schäreninseln, kilometerlangen weißen Stränden, Leuchttürmen und alten Dörfern.
  • Im Westen Massachusetts liegen die Gebirgskette Berkshire Hills mit dem 1164 Meter hohen Mount Greylock. Im Norden des Bundesstaats lädt das größte historische Freilichtmuseum zum Besuch.
  • Im Süden der Neuenglandstaaten bieten Connecticut und Rhode Island zahlreiche Strände, malerische Küstenstädte und ideale Plätze für Walbeobachtungen.

  • Auf Spuren Mark Twains kann man sich in Connecticuts Hauptstadt Hartford begeben. Kulturinteressierte besuchen das Mark-Twain-Museum oder das Historische Museum von Connecticut. Ein Stadtrundgang führt zum 1919 errichteten Hochhaus Travelers Tower sowie zum Kapitol: Das Gebäude im viktorianisch-gotischen Stil beeindruckt seiner vergoldeten Turmkuppel und den Reliefs über den Eingängen.
  • In New Haven ziehen die Yale University sowie zahlreiche Museen und Ausstellungen Besucher an.

  • Das Landesinnere Connecticuts lockt mit Weingütern und historischen Gästehäusern. In Rhode Island verzaubern die vielen eleganten Herrenhäuser von Newport.
  • Weite Ausblicke auf die historischen Gebäude, den Atlantik und die artenreiche Vegetation des Bundesstaates bietet der Cliff Walk, ein über sechs Kilometer langer Wanderweg entlang der Atlantikküste.

Naturschönheiten der nördlichen Neuenglandstaaten

  • Den nördlichen Teil der Neuenglandstaaten prägen weite, unberührte Waldflächen und Berglandschaften. Vermont kennzeichnet das Mittelgebirge Green Mountains, durch dessen grüne Anhöhen auch Teilstrecken eines insgesamt 3.500 Kilometer langen Fernwanderwegs führen: Auf dem Appalachian Trail begleiten Panoramablicke auf Täler, Seen und Bäche Besucher im Wanderparadies. Bei Wintersportlern ist der sogenannte Green Mountain State für viele Skigebiete, wie Killington, Mount Snow oder Sugarbush, bekannt.

  • In New Hampshire ziehen die Gebirgszüge der White Mountains Besucher aus aller Welt an. Typisch für die Region sind die überdachten Holzbrücken über den Gebirgsbächen. In der historischen Küstenstadt Portsmouth kann man Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert bewundern.

  • Den gebirgigen Bundesstaat Maine charakterisieren die ausgedehnten Waldgebiete, die rund 90 Prozent seiner Fläche bedecken. Die Region ist bei Wandern und Fahrradfahrern beliebt, im Winter locken viele Skigebiete Skifahrer und Snowboarder auf die Pisten. Naturfreunde erkunden in Maine einen der beliebtesten Nationalparks der USA: Im Acadia-Nationalpark beeindrucken zerklüftete Felsküsten, von Eiszeitgletschern geformte Berglandschaften und dichte Wälder die Besucher.